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  • AutorenbildFreddy Czaja

Bewerbungsfotos: Tipps & Beispiele

Aktualisiert: 29. Juni

Ein erstes Bild sagt mehr als tausend Worte – und ein Bewerbungsfoto ist oft der erste Eindruck, den ein Arbeitgeber von Ihnen bekommt. Noch bevor eine Zeile Ihres Lebenslaufs gelesen wird, entsteht eine unbewusste Meinung. Deshalb kann ein professionell erstelltes Bewerbungsfoto Ihre Chancen auf den Traumjob erheblich steigern. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten müssen und welche Möglichkeiten Sie haben, um das perfekte Bewerbungsfoto zu erhalten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?

  2. Arten von Bewerbungsfotos

    1. Studio

    2. Outdoor

    3. On Location

  1. Bewerbungsfotos Hintergründe

  2. Bewerbungsfotos Kleidung

  3. Bewerbungsfotos Frisur

  4. Bewerbungsfotos Make-up

  5. Bewerbungsfotos Gesichtsausdruck

  6. Körperausrichtung, Blick & Haltung

  7. Den richtigen Fotografen finden

  8. Bewerbungsfotos Lichtsetzung

  9. Querformat vs. Hochformat bei Bewerbungsfotos

  10. Bewerbungsfotos Größe

  11. Bewerbungsfotos Kosten

  12. Bildbearbeitung

  13. Bewerbungsfoto selber machen?

  14. Bewerbungsfotos Checkliste – an was sollte ich denken?

  15. Bewerbungsfotos Checkliste – was sollte ich vermeiden?



Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?

Grundsätzlich besteht in Deutschland keine Pflicht, ein Bewerbungsfoto einzureichen. Anonymisierte Bewerbungen, ohne Bewerbungsfoto, sind seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) am 18. August 2006 erlaubt.

Ungeachtet dessen legen Unternehmen immer noch Wert auf ein Bewerbungsfoto. Haben Sie ein professionelles Bewerbungsfoto, das sympathisch ist und alle wichtigen Kriterien erfüllt, dann sollte es unbedingt eingefügt und eingereicht werden.


Arten von Bewerbungsfotos

Es gibt drei Arten von Bewerbungsfotos: Bewerbungsfoto Studio, Bewerbungsfotos Outdoor und Bewerbungsfotos On Location. Die meisten kennen nur Bewerbungsfotos, die im Studio vor einer Leinwand gemacht werden. Aber es gibt auch Bewerbungsfotos, die im Außenbereich (Outdoor) und im Innenbereich von Gebäuden (On Location) vor Businesshintergründen fotografiert werden. Wir stellen Ihnen die drei Arten und ihre Vorteile vor.


1. Bewerbungsfoto Studio

Bewerbungsfotos, die im Fotostudio gemacht werden, sind der Klassiker. Man geht hin, sagt dem Fotografen, dass man Bewerbungsfotos machen lassen möchte, und irgendwie fügt sich alles von allein. Das Ergebnis ist meist ernüchternd. Besser ist es, wenn man weiß, was man haben möchte, zum Beispiel welche Farbe oder Helligkeit der Hintergrund haben soll. Auch sollte man sich vorher informieren, welche Pakete und darin enthaltenen Leistungen es gibt. Meistens gibt es unterschiedliche Pakete, die auf Zeit basieren und besondere Leistungen enthalten, wie die Möglichkeit, verschiedene Outfits anzuziehen, Make-up, unterschiedliche Hintergründe auszuprobieren, Anzahl der Aufnahmen, Bildbearbeitung oder ähnliches.



Wichtig bei der Auswahl des Fotografen/Fotostudios: Informieren Sie sich vorher über den Stil des Fotografen. Passt dieser nicht, sollten Sie einen anderen Fotografen suchen, denn viele Fotografen machen immer die gleiche langweilige Art von Bewerbungsfotos.


Vorteile:

  • Wetterunabhängig

  • Möglichkeit, sich umzuziehen

  • Frisur wird nicht durch Wind verändert

  • Verschiedene Hintergründe (Leinwände)

  • Spiegel vorhanden

  • Lichtsetzung flexibel

  • Meist kostengünstig

  • Abzüge werden gleich gemacht

  • Gemeinsame Auswahl mit dem Fotografen

  • Bewerbungsfotos erhält man sofort (Print & digitale Version)

  • Schönes Catchlight (weißer Punkt im Auge)

  • Verschiedene Lichtsituationen möglich


2. Bewerbungsfotos Outdoor

Genauso wie Bewerbungsfotos On Location (nächster Absatz), sind Bewerbungsfotos Outdoor eine besondere Art, sich zu präsentieren. Hier gleicht kein Shooting dem anderen, denn die Businesshintergründe variieren immer. Die Stärke von Outdoor-Bewerbungsfotos liegt vor allem darin, dass man einzigartige Aufnahmen vor Businesshintergründen macht, die im besten Fall zum angestrebten Job passen. Wichtig ist hier vor allem die Auswahl der Hintergründe. Sie werden später beim Shooting durch den Einsatz von Tiefenschärfe unscharf dargestellt, damit der Bewerber im Fokus ist; dennoch erkennt man sehr gut den Bezug zum Business. Hintergründe sind zum Beispiel Glasfassaden, Betonwände, Eingangsbereiche, Säulen, Treppen, Paneele usw.



Bevor Sie sich für einen Fotografen entscheiden: Fragen Sie im Vorfeld, welche Hintergründe und Locations zur Verfügung stehen. Falls Ihnen im Portfolio des Fotografen ein Hintergrund besonders gefällt, sollten Sie ihn ansprechen, ob er zur Verfügung steht.

Die Kosten für Bewerbungsfotos Outdoor und On Location sind in der Regel höher als Studioaufnahmen. Das resultiert aus dem Anfahrtsweg zur Location und dem höheren Zeitaufwand. Bei mir als Fotograf in Magdeburg dauert so ein Shooting in der Regel eine Stunde. Ein Vorteil ist, dass Sie nach Zusendung der Fotos die Auswahl der Bilder zu Hause ganz in Ruhe vornehmen können.


Vorteile:

  • Einzigartige Bewerbungsbilder

  • Hintergrund mit Bezug zum Job

  • Bilder für Netzwerk- & Jobportale sehr gut geeignet

  • Mehr Aufnahmen

  • Mehr Zeit fürs Shooting

  • Mehr Zeit bei der Auswahl


3. Bewerbungsfotos On Location

Bewerbungsfotos On Location bedeutet, dass Aufnahmen in Gebäuden gemacht werden, in denen schöne Hintergründe für Businessfotos zur Verfügung stehen. Das Ganze ist nicht immer einfach, da es nicht wie bei Bewerbungsfotos Outdoor erlaubt ist, durch die sogenannte Panoramafreiheit Aufnahmen zu machen. Hier braucht man die Erlaubnis des Eigentümers. Hat man aber die Erlaubnis und es befinden sich dort entsprechende Hintergründe wie Glasfassaden oder Betonwände, dann kann der Fotograf etwas ganz Besonderes zaubern. Tricky ist es mit dem Licht: Das Gesicht des Bewerbers muss spannend ausgeleuchtet werden. Ideal ist es, wenn indirektes Sonnenlicht vorhanden ist, um Licht und Schatten zu erzeugen. Geht das nicht, muss Lichttechnik eingesetzt werden, was das Ganze aufwändiger macht.


Vorteile:

  • Einzigartige Bewerbungsbilder

  • Bezug zur angestrebten Arbeitsstelle

  • Für Netzwerk- & Jobportale sehr gut geeignet

  • Mehr Aufnahmen

  • Mehr Zeit fürs Shooting

  • Mehr Zeit bei der Auswahl


Bewerbungsfotos Hintergründe

Das A & O bei Bewerbungsfotos ist der Hintergrund. Hier spielt es keine Rolle, ob es Studio-, Outdoor- oder On Location-Aufnahmen sind. Der Hintergrund macht die Stimmung eines Bildes aus und sollte nicht vom Motiv ablenken.


1. Fotostudio

Im Fotostudio sollten Sie sich möglichst für einen einfarbigen Hintergrund entscheiden. Starke Verläufe oder Lichtsetzungen auf den Hintergrund wirken oftmals retro und sind deshalb nicht immer erste Wahl. Zart angewandt können sie einem Bewerbungsfoto jedoch das gewisse Extra verleihen. Wichtig ist, zu entscheiden, ob Sie einen hellen, mittleren oder dunklen Hintergrund möchten.

Es gibt noch eine besondere Art von Bewerbungsfoto, bei dem der Bewerber mittels Adobe Photoshop freigestellt und ein neuer Hintergrund eingefügt wird. Das bietet die Möglichkeit, genau den Hintergrund zu bekommen, den sich der Bewerber vorstellt.



2. Outdoor- oder On Location

Outdoor- oder On Location-Aufnahmen nutzen Businesshintergründe von Gebäuden oder darin. Die Hintergründe werden beim Fotografieren mittels geringer Tiefenschärfe unscharf gemacht. Der Grad kann dabei variieren. Manchmal wirkt es gelungen, den Hintergrund komplett verschwimmen zu lassen, sodass der Businesshintergrund nur noch als Silhouette zu erahnen ist – das reicht aber aus, um Outdoor- und On Location-Bewerbungsfotos das gewisse Extra zu verleihen. Einige Hintergründe sind dabei so interessant und schön, dass man sie doch ein wenig schärfer darstellt.


Bewerbungsfotos Kleidung

Die Auswahl der Kleidung stellt viele Bewerber vor eine große Hürde. Doch so schwierig ist es nicht, denn es gibt Regeln. Hemden und Blusen sollten/dürfen weiß sein und für Sakkos und Blazer sind gedeckte Farben zu verwenden. Am besten nicht zu hell, sodass es einen schönen Kontrast zum Hemd gibt. Für Jobs im Kreativbereich kann man auch ein flippiges Outfit wählen, um zu zeigen, dass man Ideen hat und anders denkt.


Tipp: Das Job bestimmt die Kleidung. Ein Fliesenleger oder ein Verkäufer im Einzelhandel muss kein Sakko/Blazer tragen. Die Kleidung und das Bewerbungsfoto sollten einfach nur authentisch wirken und sympathisch sein.


Damen:

Schlicht ist besser als zu viel. Verwenden Sie Businesskleidung, die dezent und passend ist. Weiße Blusen oder Hemden ohne viel Schnickschnack sind ideal. Für Führungspositionen sind Hemdblusen mit Kragen empfehlenswert. Wählen Sie gedeckte Farben für Blazer, wie dunkles Blau, um Kontraste zu setzen.


Herren:

Das Nonplusultra ist ein dunkles Jacket (blau) und ein weißes Hemd. Krawatten sind nur noch selten notwendig. Das Hemd sollte hochwertig, glatt gebügelt und einen modernen Kragen haben. Achten Sie darauf, dass Knöpfe und Knopfleiste die gleiche Farbe haben wie das Hemd.


Checkliste:

  • Passt das Outfit zum Job?

  • Mit Sakko oder ohne?

  • Sitzt das Outfit und ist es modern?

  • Sind die Farben dezent und passen sie zusammen?

  • Ist die Kleidung gebügelt?

  • Haben Sie eine zweite Auswahl?

  • Ist das Outfit zu aufreizend (bei Damen)?

  • Ist das Oberteil durchsichtig (bei Damen)?

  • Sind Knitter, Fusseln und Haare entfernt?


Bewerbungsfotos Frisur

Eine gut sitzende Frisur ist entscheidend. Männer haben es meist einfacher mit kurzen Haaren. Ein bisschen Haarspray für Glanz und Fixierung genügt. Frauen sollten entscheiden, ob sie ihre Haare offen, geschlossen oder hochgesteckt tragen. Geschlossene Frisuren lassen Frauen oft kompetenter und ernster wirken.


Zusammenfassung: Eine gut sitzende Frisur unterstreicht die Professionalität und sorgt für einen positiven ersten Eindruck.


Bewerbungsfotos Make-up

Make-up ist ein wichtiger Teil eines gelungenen Bewerbungsfotos. Männer sollten die Haut mit Puder gleichmäßig schminken, um Glanz zu vermeiden. Frauen sollten weniger Make-up verwenden, um nicht übertrieben zu wirken. Vermeiden Sie zu viel Rouge, farbigen Lidschatten und knalligen Lippenstift.


Zusammenfassung: Dezent und natürlich – so sollte das Make-up für ein Bewerbungsfoto sein, um Professionalität zu vermitteln.


Bewerbungsfotos Gesichtsausdruck

Der Gesichtsausdruck sollte souverän und sympathisch sein. Das ist nicht immer leicht, da sich viele Bewerber vor der Kamera unwohl fühlen. Der Fotograf sollte das Eis brechen und stressfrei arbeiten, bis der Gesichtsausdruck sitzt. Ein leichtes Lächeln wirkt oft am besten.


Zusammenfassung: Ein souveräner und sympathischer Gesichtsausdruck ist entscheidend. Üben Sie ein leichtes Lächeln und schauen Sie direkt in die Kamera, um Selbstsicherheit und Freundlichkeit zu vermitteln.



Körperausrichtung, Blick & Haltung

Das Posing bei Bewerbungen besteht aus Körperrichtung, Kopfrichtung und Blickrichtung. Die Richtungen sind nach links, gerade zur Kamera oder nach rechts. Schauen Körper, Kopf und Augen direkt zur Kamera, wirkt das Bild langweilig. Eine leichte Drehung des Körpers und ein direkter Blick zur Kamera machen das Bild spannender.


Stärken herausarbeiten: Ziel jedes Fotografen sollte es sein, die Stärken des Bewerbers mittels Körperausrichtung, Blickrichtung und Kopfrichtung herauszuarbeiten. Die Kombination der verschiedenen Komponenten soll die Vorzüge des Bewerbers hervorheben.


Checkliste:

  • Ist die Körperdrehung passend?

  • Schauen die Augen direkt in die Kamera?

  • Ist die Kopfrichtung natürlich?

  • Ist der Kopf weder zu hoch noch zu tief geneigt?

  • Ist der Körper nicht zu schräg?


Den richtigen Fotografen finden

Selbst bei Standard-Bewerbungsfotos sollten Sie sich den Fotografen gut aussuchen. Schauen Sie sich die Referenzbilder auf der Website oder im Laden an. Möchten Sie keine Standardfotos, entscheiden Sie sich für ein besseres Leistungspaket im Fotostudio.


Zusammenfassung: Ein guter Fotograf kann den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem herausragenden Bewerbungsfoto ausmachen. Informieren Sie sich im Vorfeld und wählen Sie sorgfältig aus.


Bewerbungsfotos Lichtsetzung

Der Hintergrund des Bewerbungsfotos ist wichtig, sollte aber nicht durch punktuelle Lichtsetzung oder starke Verläufe vom Motiv ablenken. Das Gesicht sollte gut ausgeleuchtet sein, wobei ein leichter Lichtabfall nach rechts oder links das Ganze spannender wirken lässt. Haarlicht kann dem Bild räumliche Tiefe geben. Vermeiden Sie intensives Licht von hinten, das zu unschönen Verformungen des Gesichts führen kann.


Zusammenfassung: Eine gute Lichtsetzung sorgt dafür, dass Sie auf dem Bewerbungsfoto professionell und vorteilhaft aussehen.


Querformat vs. Hochformat bei Bewerbungsfotos

Das Querformat ist seit Jahren gefragter als das Hochformat, da es moderner wirkt und in einer Bewerbungsmappe besser aussieht.


Pluspunkte Querformat:

  • Die hochformatige Bewerbungsmappe sieht spannender aus.

  • Entspricht der Sehgewohnheit des Menschen.

  • Wirkt nicht so gedrungen, da neben dem Bewerber mehr Raum ist.

  • Wirkt moderner und sympathischer.


Pluspunkt Hochformat:

  • Passt in einigen Layouts von Lebensläufen besser, da wenig Platz für das Bild zur Verfügung steht.


Zusammenfassung: Querformat ist modern und ansprechend, während Hochformat in speziellen Layouts besser passt.


Bewerbungsfotos Größe

Printabzüge von Bewerbungsfotos können verschiedene Größen haben. Kleine Bewerbungsfotos haben Größen von 4,5 x 6 cm oder 5 x 7 cm. Größere Bewerbungsfotos haben Abmaße von ca. 6 x 9 cm. Tipp: Für eine Bewerbungsmappe eher zu einem größeren Bewerbungsfoto tendieren – also 6 x 9 cm. Bei Online-Bewerbungen das Bild in den Lebenslauf integrieren und nicht zu aufdringlich wirken lassen.


Zusammenfassung: Die Größe des Bewerbungsfotos sollte sich harmonisch in Ihre Bewerbungsunterlagen einfügen und den Gesamteindruck nicht stören.


Bewerbungsfotos Kosten

Die Kosten für Bewerbungsfotos können sehr unterschiedlich ausfallen. Einstiegspreise liegen bei etwa 25 Euro. Hier werden ein paar Aufnahmen gemacht, aus denen man ein Bild aussuchen kann. Printabzüge gibt es meist vier Stück. Premium-Pakete kosten mehr und bieten zusätzliche Leistungen wie Make-up, Outfit-Wechsel und mehr Aufnahmen. Outdoor- und On Location-Bewerbungsfotos fangen ab 100 Euro an und sind teurer, da der Aufwand höher ist.


Zusammenfassung: Die Kosten für Bewerbungsfotos variieren je nach Umfang und Aufwand. Planen Sie Ihr Budget entsprechend.


Bildbearbeitung

Professionelle Bewerbungsfotos sind in der Regel nachbearbeitet. Dabei werden Hautirritationen entfernt, Augenringe retuschiert oder Rotfärbungen der Haut ausgeglichen. Das rundet ein sehr gutes Bewerbungsfoto ab und ist daher oft ein Must-have.


Zusammenfassung: Eine dezente Bildbearbeitung kann kleine Makel korrigieren und das Bewerbungsfoto perfektionieren.


Bewerbungsfotos selber machen?

Möchte man Geld sparen, kann man Bewerbungsfotos auch selber machen. Hierfür braucht man eine gute Kamera, den richtigen Hintergrund und gutes Licht. Wenn Sie die Tipps dieses Artikels anwenden, müssen die gemachten Aufnahmen nur noch bearbeitet und zugeschnitten werden. Gespeichert werden die Aufnahmen in 300 dpi im Bildformat JPG. Mit dieser Auflösung können Sie auch Abzüge im Internet bestellen.


Zusammenfassung: Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Geschick können Sie Bewerbungsfotos auch selbst erstellen – jedoch erfordert dies Zeit und Sorgfalt.


Bewerbungsfotos Checkliste – an was sollte ich denken?

  • Kleidung sollte zum Job passen.

  • Kleidung Zweitauswahl mitnehmen.

  • Kleidung bügeln und Haare, Fusseln etc. entfernen.

  • Rechtzeitig zum Friseur gehen.

  • Gesichtsausdruck: Lächeln und selbstsicher schauen.

  • Entscheidung: Querformat oder Hochformat.

  • Bildrechte sollten enthalten sein.

  • CD mit digitalen Bildern sollte enthalten sein (jpg).

  • Kamm, Haarspray, Make-up mitnehmen.


Bewerbungsfotos Checkliste – was sollte ich vermeiden?

  • Zu tiefer Ausschnitt.

  • Kurze Ärmel (bei Herren).

  • Vogelperspektive beim Fotografieren.

  • Froschperspektive beim Fotografieren.

  • Zu starke (knallige) Farben (Kleidung, Make-up).

  • Schmuck nur dezent tragen.

  • Piercing möglichst entfernen.


Fazit

Ein professionelles Bewerbungsfoto ist ein entscheidender Faktor für den ersten Eindruck, den Sie bei potenziellen Arbeitgebern hinterlassen. Ob im Studio, Outdoor oder On Location – die richtige Wahl von Kleidung, Hintergrund, Gesichtsausdruck und Lichtsetzung kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch und einer Absage ausmachen. Dieser Leitfaden bietet Ihnen umfassende Tipps und Checklisten, um das perfekte Bewerbungsfoto zu erstellen. Nehmen Sie sich die Zeit, sorgfältig zu planen und vorzubereiten, und steigern Sie Ihre Chancen, den Traumjob zu bekommen.

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