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  • AutorenbildFreddy Czaja

Bewerbungsfoto Hintergrund: Tipps für den perfekten Hintergrund

Aktualisiert: 29. Juni

Erfolgreiche Bewerbungen sind kein Zufall – sie sind eine Kombination aus textlicher Überzeugungskraft, ansprechendem Layout und einem professionellen, ausdrucksstarken Bewerbungsfoto. Ein entscheidender Aspekt eines gelungenen Bewerbungsfotos ist der Hintergrund. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie bei der Auswahl des Hintergrunds beachten sollten, um ein kraftvolles und überzeugendes Bewerbungsfoto zu erhalten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Bewerbungsfotos Outdoor & On Location

  2. Bewerbungsfotos Studio

  3. Dunkle Hintergründe

  4. Mitteltönige Hintergründe

  5. Helle Hintergründe


1. Bewerbungsfotos Outdoor & On Location

Die Grenze zwischen Bewerbungsfotos und Businessfotos ist bei Aufnahmen außerhalb des Studios fließend. Bewerbern für Führungspositionen bietet dies einen großen Vorteil, denn die richtige Auswahl der Location und des Hintergrunds kann den professionellen Eindruck erheblich verstärken.



Wichtige Punkte für Outdoor & On Location Fotos:


  • Locationwahl: Idealerweise kennt der Fotograf einige geeignete Locations, wie elegante Betonwände oder Glasfronten.

  • Tiefenschärfe: Eine geringe Tiefenschärfe sorgt dafür, dass der Hintergrund unscharf bleibt und das Motiv hervorgehoben wird.

  • Natürliches Licht: Outdoor-Aufnahmen bieten den Vorteil des natürlichen Lichts, das für eine authentische und dynamische Bildwirkung sorgt.


2. Bewerbungsfotos im Studio

Standardmäßig werden Bewerbungsfotos im Studio aufgenommen. Der große Vorteil eines Studios ist die kontrollierbare Lichtsituation und die Verfügbarkeit verschiedener Hintergründe.



Tipps für Studioaufnahmen:


  • Gemeinsame Auswahl des Hintergrunds: Idealerweise entscheidet sich der Fotograf zusammen mit Ihnen für den passenden Hintergrund. Beispielaufnahmen können hier hilfreich sein.

  • Neutralität: Der Hintergrund sollte ruhig und unaufdringlich sein, um das Motiv in den Vordergrund zu stellen.

  • Vermeidung von grellen Farben und starken Kontrasten: Diese können vom eigentlichen Motiv ablenken.


1. Dunkle Hintergründe

Dunkle Hintergründe wirken in der Regel edel und professionell, passen jedoch nicht zu jeder Person und jeder Kleidung. Es ist auch wichtig zu beachten, dass dunkle Hintergründe nicht immer zu jeder Jobposition passen.


Wann dunkle Hintergründe geeignet sind:


  • Führungspositionen: Für seriöse und hohe Positionen können dunkle Hintergründe angemessen wirken.

  • Passende Kleidung: Dunkle Hintergründe harmonieren gut mit heller und kontrastreicher Kleidung.


2. Mitteltönige Hintergründe

Mitteltönige Hintergründe sind häufig zu sehen. Sie bieten eine gute Balance zwischen Professionalität und Freundlichkeit.


Vorteile mitteltöniger Hintergründe:


  • Flexibilität: Diese Hintergründe passen zu fast allen Kleidungsstilen und Hauttönen.

  • Neutralität: Sie lenken nicht vom Motiv ab und wirken professionell.


3. Helle Hintergründe

Helle Hintergründe können sehr positiv wirken, wenn sie gut gemacht sind. Sie strahlen Frische und Offenheit aus.



Tipps für helle Hintergründe:


  • Farbton und Motivabstimmung: Der Hintergrund sollte gut mit Hautfarbe, Haarfarbe und Kleidung harmonieren.

  • Schattenbildung: Leichte Schatten können dem Bild mehr Tiefe und Struktur verleihen.

  • Vermeidung von reinem Weiß: Reines Weiß kann zu starkem Kontrast führen und künstlich wirken.


Fazit

Der Hintergrund eines Bewerbungsfotos spielt eine entscheidende Rolle für den Gesamteindruck. Ob Outdoor, On Location oder im Studio – die Auswahl des richtigen Hintergrunds sollte gut überlegt sein. Nehmen Sie sich die Zeit, verschiedene Optionen zu prüfen und gemeinsam mit Ihrem Fotografen die beste Wahl zu treffen. So sorgen Sie dafür, dass Ihr Bewerbungsfoto professionell und überzeugend wirkt und Ihre Chancen auf den gewünschten Job erhöht.

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